Anfangs ist es wie ein Traum. Wie soll ich es euch nur beschreiben? Ich vermisse diese kreativen Zeiten wenn ich zu straff in der medikamentösen Zwangsjacke stecke. Aber ich darf sie nicht lösen, weil dann die Gedanken kommen. Alles wird dann lyrisch.
Ich wohne in einem Berg. Habe da meine Höhle. Leider wird gerade gebaut und mein Kraftbaum eine Zypresse mindestens 80 Jahre alt wurde gefällt. Das hat mich total aus der Bahn geworfen. Ich war unendlich traurig und habe dunkle Gedanken gehabt. Dann bin ich in den Thüringer Wald um Kraft zu sammeln und bin auf ein Festival gefahren. Dort habe ich die Liebe getroffen, die mir wieder Hoffnung macht. Ich habe zuvor schon einmal den esoterischen Weg einschlagen wollen und nun treffe ich mal wieder auf dieses Pärchen die an die Kraft der Liebe und des Lichts glauben und uns eine besondere Beziehung auf geistig emontionaler Ebene vorleben. Ich erlebe wieder einmal die Sehnsucht nach einem erfüllten Leben. Aber was ist das Erfüllung. Ich bin froh wenn ich den Tag schaffe ohne das die Geister der Vergangenheit mich plagen. Ich glaube sie wollen auch nur helfen. All die toten Menschen die mich begleiten meine Großeltern Ille und Hoffie sind meine Begleiter in der geistigen Welt in die ich mich begebe wenn es mir schlecht geht oder wenn ich Antworten auf Fragen suche wo ich in der realen Welt keine Antwort finde. Schlecht ist es nur wenn ich die Trennung nicht hinbekomme und nur noch im Traum lebe.
Ich bin so ein verdammter Krieger. Das ich immer dann schlecht Kämpfe wenn mir alles über den Kopf zu wachsen droht, führt zu eiener Übermacht schlechter Energien. Dann schlage ich nur noch um mich und sehe nicht mehr wen ich verletze, daß ich mich selbst verletze. Ich mußte in meiem Leben so oft kämpfen, daß ich manchmal das Ziel aus den Augen verliere, meine geistige und seelische Gesundheit. Das geht soweit das ich sogar meinen Körper vernachlässige und dumpf und träge bin. Ich kämpfe dann nur noch in der geistigen Welt und ziehe mich in mich selbst zurück. Baue riesige Schutzmauern um mich, bestehend aus selbstgewählter Einsamkeit und Zurückgezogenheit. Ich wickle mich in einen Kokon aus Traurigkeit. Jegliche Hoffnung scheint verflogen.
Doch meine Freunde haben mir bestätigt: Ich kann glücklich sein auch allein. Sie spüren immer noch die mir innewohnende Kraft die langsam wieder durchscheint. Denn ich bin stark. Ich kann stark sein. Ich werde mein Leben meistern. Ich will Kinder. Ich will eine Familie. Ich möchte für jemanden anderen da sein. Ich will lieben, denn ich bin geschaffen worden zu lieben und um geliebt zu werden. Ich möchte die mir innewohnede Fröhlichkeit aus meiner Gelassenheit und Ruhe aufbauen. Denn auch ich bin schön, wie auch die die ich liebe. Sie haben eine innere Schönheit und die gilt es zu erkennen. Ich sehe den Dingen eingegebene Schönheit, egal ob geschaffen, erschaffen oder gewachsen. Die Erde dieser im innern glutheiße Planet, ich finde dich wunderschön. Ihr Steine und das Wasser, die Feuer und die Luft, ihr Elemente der Erde des ganzen Weltenalls, ich sehe eure Ströme und eure Struktur, die sich ergänzt zu einem Ganzen. Aura des Lebens bringt ihr hervor. Ihr seid auch lebendig in eurem Innersten. Das Leben überzieht die Erde, wünscht sich Entwicklung und Fortschreiten, stirbt doch aus dem sterbenden geht neues hervor. Das Leben planzt sich fort, genau wie die Menschen du fast intelligentes Tier. Du bist genauso wunderschön wie das Leben an sich. Das Leben bildet ein Kruste die sich zu einem großartigen Ganzen entwickeln wird. Jetzt ist es eher ein Flaum auf diesem Planeten . Doch die ihm innewohnende Kraft wird das ganze Univerum erfüllen. Leben strebt zu Leben. Das Leben sirbt nie, nur das einzelne Individuum des ganzen kann sterben. Aber es hat gelebt und das sollten wir feiern. Natürlich ist der tod traurig, deshalb gedenkt des Lebens, als die universelle Wahrheit: Alles ist Leben, denn alles hat Struktur und die komuniziert miteinader. Dort wo Komunikation herrscht ist Leben. Ein Stein schleift den anderen, Wind schleift den Stein mit dem Stein, Wasser schleift ihn, Feuer schleift.
Diese positiven Gedanken stelle ich euch vor.
Schöppie
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