Dienstag, 16. Dezember 2014

glück und andere kleinigkeiten



etwas für andere zu tun, nur aus spaß an der freude, kann so befreiend sein. wer sein glück sucht sollte es in den kleinen dingen tun. wie nur ist es sonst zu verstehen das wir lieben und leben.

Nachttitel

Die Nacht umfängt mich. Ich wandere in meinen Gedanken von einem Ort zum anderen . Weiß nicht was tun, noch ein noch aus. Wo soll ich nur den Anfang setzen?

Es gab den Sommer
Es gab den Herbst
Nun ist Winter
Mich umfängt ein Schmerz

Der Schmerz das sich doch nichts ändere
das sich doch nichts regt
das ich mir auferlegt die Große Weise
doch nun ganz leise  sag ich:

das ich es nicht schaff
groß zu denken
andere zu lenken
zu denken lenken

mein Denken ist doch eigentlich neu inspiriert
mein Schananismus ist neu entfacht
und trotzdem die Kraftlosigkeit
und trotzdem keine Kraft

hat mir der Phönix nichts aus der Asche mitgebracht
so verfange ich mich in den Träumen
meiner Peinlichkeit
ich fühle mich noch nicht bereit
das Große zu Bauen
mich im Großen umzuschauen

es gab den Sommer voller Freundschaft und Friedlichkeit
es gab den Herbst voller Abschied und Endgültigkeit
nun ist Winter
mich umfängt Vergeblichkeit

Wo fange ich es nur an
wo geht nur mein Leben lang

Helft mir doch ihr lieben Geister
Helft mir doch es zu zu begreifen
und ist es nur ein Hauch
sagt mir doch wie reifen und begreifen
was schon im Sommer lag.

Dieses eine Etwas dieses Eine dieses Ding
was ich nicht mag zu beschreiben
um das ich ring
Und ist es nur Liebe
und  ist es nur Licht
was sich in meinen Gestaden bricht.

Diese eine Etwas diese Eine Dieses Ding
die Verbundenheit mit ALLEM
die Verletzlichkeit
dieses Trauern
um die Schlachten auf dieser Welt
um Geld Vorteil oder Schuld
all das zehrt an meier Geduld
Das ich möchte nur Schreien
Das ist nicht mein Zuhause
Lasst mich ALLEIN.

Doch schon umfängt mich die Einsamkeit
Alle sollen ohne mich sein ist nur ein Schein
den ich mir aufgebaut habe mit meinen Mauern
in einer Höhle ganz allein lebt ein Bär. Insbesondere im Winter legt er sich einen dicken Panzer zu und macht seinen Winterschlaf. Er träumt von den blühenden Wiesen und seiner Jagd nach Nahrung und Liebe, da er auch die Paarung sehr mag. All von den schönen Dingen träumt der Bär. Aber immer öfter und öfter schmilzt der Schnee zu schnell um sein selbst gewähltes Höhlen Grab
und die schnöde Realität dringt in sein Träumen. Der Mensch hat sein Tagewerk sehr gut vollbracht. Immer am Bauen und Zerstören denkt er nicht oft an den Bären, welcher ihm soviel von dem Reigen dem die Natur so offen steht, erzählen könnte.
Deshalb lasst uns versenken in die Kraft der Natur. Ihr wisst nicht wie? Wozu habt ihr  all die Technik wenn sie euch nicht zu euch selbst führt, denn ihr seid Natur und Kinder der Sterne.
Lebt nicht nur in euren Träumen, lasst sie auch einmal wahr werden.

Wovon träume ich eigentlich?
Ich träume den Traum eines Jeden: Geborgenheit, Zärtlichkeit, einen Platz im Leben. Eigentlich bescheiden, aber noch eigentlicher will ich viel mehr: Anerkennung, Glück, Zuverlässigkeit, Gesundheit, insbesondere geistige, aber auch unerfüllbare Wünsche: Weltfrieden, Gewaltlosigkeit, Freiheit.

da spricht aber eine einsame person zu mir. ja ich bin einsam. aber irgendwie ist es auch eine selbst gewählte einsamkeit. manchmal komme ich mit den anderen menschen einfach nicht aus . sie zerstören meine kleine heile welt, machen mich ärgerlich, ja zornig. ich weiß dann vor wut  gar nicht mehr wer ich bin . reflektiere nicht mehr. diese agressionen sind nicht geschuldet von unverständnis oder ablehnung, sondern kommen aus einer traurigkeit um die dummheit einiger nicht das positive und schöne im leben wahrnehmen zu wollen. sondern sich kleinzumachen und einfach allles scheiße zu finden. sie setzen sich dann eine scheuklappe auf und vertrauen nur den einfachen Wahrheiten.
aber die welt ist eben nicht nur einfach gestrickt. sie erfordert sich zeit nehmen und ja sagen. ja zum nachdenken, reflektieren und zum annehmen. worte wie leitkultur, intergration oder pauschale asusagen wie ausländer sind an allem schuld, die politik tut nichts für den kleinen mann auf der straße sind einfach falsch. in einer welt wo vieles im argen liegt, versucht doch ein jeder etwas zu tun. ob da die maxime gilt alles für mich und nach mir die sinnflut, oder die totale aufopferung einiger für ihr fortkommen muss jeder für sich eintscheiden. aber erstens es gab noch nie eine zeit wo alles besser war und das heißt zweitens das wir nur mit all unserer kraft daran arbeiten sollten es besser machen zu wollen un des auch zu zu tun .

Lassen wir uns Nicht mehr ausspielen: Arm gegen Reich, Dumm gegen Klug, Erfolglos gegen Erfolgreich . Das Leben ist nicht ein Wettkampf . Wer den Wettkampf will soll Sport treiben. Im Sport gibt es Gewinner und Verlierer, weil wir die Regeln so aufgestellt haben. Im Leben stellen wir aber die Regeln im Konsens mit unseren Mitmenschen auf und wenn wir keine Verlierer haben wollen weil das einfach menschlich ist, oder willst du immer auf der Verliererstraße sein. Du bist dann automatisch  auf der anderen Seite und das ist die Gewinnerseite. Du musst dabei noch nicht mal der beste sein, kannst es aber. Es ist nur eine Maxime zu betrachten, verliere keinen auf dem Weg zu deinem Ziel. Wenn alle die die Bereit sind für sich soviel zu leisten, das sie mehr haben als sie brauchen davon etwas abgeben, nur weil es befriedigt, haben die nicht so leistungsfähigen eine Chance. Ja ich spreche vom Teilen. Teilen ist das höchste gut was wir haben. Alles kann geteilt werden. Manchmal scheint es ungerecht aufgeteilt, aber über einen gewissen Zeitraum gleicht sich jede Benachteiligung aus. Denn die Maxime ist: Verliere keinen auf den Weg zu deinem Ziel. Sonst hast du verloren. Dein Gewinn ist nichts wert, wenn du ihn aus der Kraft des anderen gebeutet hast. Dann bist du der Gesellschaft unlegetim.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Meine erste Vorstellung

....und so kommt das eine zum anderen. das andere ist für die lebensgeschicht...
sodoome


Montag, 15. September 2014

freie Meinungsäußerung

Wenn die Welt am Anfang steht, wie ich es sehe, dann besteht eine gute Chance, daß die Menschen ihren derzeitigen Stand der Dinge überdenken und in eine Zukunft starten in der Gewalt und Machtverhältnisse ausgewogen sind. Armut, Hunger und Obdachlosigkeit sind bei unserem globalen Reichtum nicht hinzunehmen. Die Interessen einzelner darf nicht entgegen der Masse der Bevölkerung stehen. Da immer angenommen wird die Masse sei dumm, gebe ich zu bedenken das Dummheit oft auf Desinformation oder eingefahrener Meinungsbildung beruht. Dies gilt es in der beginnenden Informationsgesellschaft zu bedenken und zu bekämpfen. Dabei gilt es im kleinen zu versuchen einen Konsens zu entwickeln und sich durch eigene Vorurteile und Negativitäten durchzusetzen,  um den Konsens wirksam machen zu können. Ich weiß soetwas ist nicht leicht und gefällt niemanden so richtig. Aber wenn man die Aufgaben sieht die der Mensch sich auferlegt,  und gerade weil er eine Moral hat, kann er sich auch neuen Dingen öffnen.

phoenix fire convention



ich fühlte das feuer. es brennt noch in mir. so werde ich auferstehen nach langen jahren voll von furcht und angst und den tunnel beschreiten um ans ans licht zu kommen. ich werde wieder scheinen. mein leben mit liebevollen menschen teilen und mich nicht der herrschaft der dunkelheit hingeben. so stehe ich auf, kopf erhoben, schultern aufrecht, rücken durchgestreckt, kraft in die beine leiten und mit den füßen die erde spüren. ich will noch oft mit dem wind tanzen. mich in welten begeben, wo ich die Kraft des universums spüre. dort ist eine unendliche quellle an energie, welche ich nutze um aufzustehen, mich am eigenen zopf und aus der scheiße ziehn. wei er lodert der phoenix. am ende bleibt nur asche bis wir ihn wieder aufbauen, wieder mit holz befüllen um mir die kraft zu schenken, das alles so bleibt wie es ist. das keine umstürze geschehn, sondern wandlungen. wir brauchen keine revolution. wir brauchen menschen, die sich mögen und lieben lernen. zuallererst sich selbst. man kann nur andere richtig lieben, wenn man sich selbst liebt. ich mag die menschen. ich habe vollen respekt vor ihren leistungen. sie sollten sich auf die schönen dinge des lebens besinnen. auf die blume am wegesrand, auf das lächeln eines kindes, auf den wind in den haaren eines geliebten, auf die sonne wie sie jeden tag uns ihre lebensenergie schenkt. so werden wir glücklich. nicht durch ausüben von machtspielen werden wir erfüllung finden. nicht durch anhäufen von geld und materiellen besitz ist die welt reicher.  alles vergängliche ware.

so stand ich vor dem brennenen phoenix und machte mir meine gedanken. ist schamanische weg für mich überhaupt gangbar. kann ich diese welt verlassen ohne die angst nicht mehr zurück zu können. am nächsten tag als mir die asche in mein fläschen abfüllte, hatte ich auf ein moment der erleuchtung gewartet. die erleuchtung kam mit der holzkohle, welche ich zum zeichnen verwendete. so schloß sich ein kreis, wie die bewegung der feuerleute. wie sie getanzt haben voller empathie und ohne begrenzung lebten sie im tanz das feuer weiter. es sind so lichtblicke in meinem leben, wenn ich gabrielea in den regenwolken tanzen sah. sie die mir so viel gab und ich konnte einfach nehmen und geben. es gab keine verpflichtung.

ich wünsche allen so tiefe erfahrungen,wie ich sie die letzten drei jahre machen dürfte. danke.

Dienstag, 26. August 2014

Woodstock for ever 2014

Es waren wunderschöne 3 Tage an denen ich viel getan habe für meine Freunde und mich. Ich musste viel über meine Zukunft nachdenken, über das Wesen von Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Die Kunst zu leben ist es das Leben zu lieben und es anzunehmen. In der Gegenwart verankert, bist du im hier und jetzt. Natürlich prägt und formt dich deine Vergangenheit und die Wünsche der Zukunft, aber existent also seiend ist es die Situation, wie diese hier, wo du die Erfüllung erfährst, die nach einem Dienst an deinen Freunden dich mit Freude und LIEBE erfasst hat.

Die Musik, die Leute alles war wunderschön. Ich habe viele neue Leute kennengelernt, meine ganze Kraft in die Situation gesteckt. und bin gestärkt aus den Tagen hervorgegangen. Natürlich bin ich fertig, aber es ist eine erholsame Müdigkeit die mich umfängt.

Woodstock forever 2014 Aufbau

Mittwoch, 26. März 2014

Freitag, 14. Februar 2014

mensch gegen man

an dem tag wo ich warte war ich nur das was mich zu erzürnen war. ich biss stark zu um den geist zu fangen. ich war umschlossen von ihm in inniger vertrautheit. sie umwogte mich mich hielt mich fest. ich küsste sich sie entschwandt mir. und doch war es ein wacher kuß. so empfand ich etwas aus der geisterwelt was ich formte wo ich aus ihr heraus mich wandt. so formte sich meine zuflucht zu dem was ich erwartete. so erlog ich mir die freihheit. ich ließ nicht los und doch hielt ich fest. sie ist es die mich beherrscht und so erfuhr ich die abhängingkeit von dem unerwarteteten. ich schlief eigentlich. nah am arwachen . zwang mich zurück zu dem ausgangspunkt meiner erfahrungen . zudem erfolgte ein rausch der gefühle. sie bot mich ihr da . ich erfühlte sie und kam zu dem schluß das erfahrungen uns ereichbarer scheienen als erkenntnisse. so zogh sich das erleben hin hielt und stand nicht fest so erlag ich dem feinen. der sog der gedanken setzt sich fort zu dem crechendo der gefühle. ich träumte schlecht. nach dem erwachen fiel ich in einen tiefe schlaf. so war die zeit gedehnt und ich erwachte mit einem alptraum. ich warte und warte ....

Donnerstag, 2. Januar 2014

wache Träume

Träum ich
oder wach ich
in diesem diametralen raum
bin ich wach
schlafe kaum

da kommt ein Engel
prompt daher
zieht dir an dein Zuggeschier
nimmt dich mit in seine Welten
in dem keine Regeln gelten

ich bekomme eine erotische Massage
strömere durch den Regen
feiere den besten Geburtstag
reite auf Raketen durchs Weltenall
kämpfe mit den Horden

All das ist eine Form der energetischen Zustandsräume. Es ist Zeit etwas umzubewerten, neu einzuordnen und Schlüsse zu ziehen . Nach den Erfahrungen dieses Sommers ist es wichtig nun nach dem Schlaf des Gerechten aufzuwachen und nicht mehr müde zu sein.

Ich wanderte im Schutz mit geschlossenen Augen durch Wiesen und Wälder, ich sah die Aura eines  liebenden Menschen . Ich spürte die Sorge  meiner Eltern und sorge mich um sie. Das Alter macht ihnen zu schaffen und trotzdem leben sie ihr Leben. Kann ich da helfen , nein außer da sein ist es nicht möglich den Lauf der Zeit anzuhalten oder sogar umzukehren. Ich kann dagegen nicht auflehnen.