ich kämpfe. ich kämpfe mit mir und der welt. möchte alles zerstören, um neu anfangen zu können. ich stürtze mich in den abgrund ohne halteseil. nur noch schmerz umpfängt mich. lethargie läßt mich zweifeln. ich bin müde so müde. seelenqual.
ich stürtze und stürtze. es gibt kein halten mehr. ich sehe höre fühle und rieche nichts. und endlich, ich weine, breche total zusammen. aber der höhepunkt ist noch nicht erreicht. die tränen geben mir kraft, laugen mich aus. ich kann zwar noch wimmern. aber ich weiß ich habe etwas wunderschönes gesehn.
den abgrund den ich verlassen habe. und ich weiß ich werde ihn wiedersehn.