Montag, 30. April 2012

Kopffarben

Farben in meinen Kopf sind die Geschichten die ich schrieb. Mein Gesicht war rot und ich wurde gesteurt durch das Spiel der Puppe. Die gelben Gegenstände leiteten mich zu dem grünen Puppenspieler. Es war ein Spiegelspiel. Dort wurde etwas entfernt und hier bewegte sich etwas gelbes. Ein etwas was unwahrscheinlich war, was unwahrscheinlich scheint, etwas was scheint; scheint zu sein und doch wirklich ist. Unwirklichkeit umpfängt mich als ich mich sah im Spiegelbild des Puppenspielers. Ich bin ruhig ganz ruhig. Rauche eine Zigarette:
Mein Spiegelspieler zerzaust sich das Haar:
Er hält es kaum noch aus. Gedanken zerrspringen in Bildern; zweifach dreifach vierfach neben- und übereinander durcheinander. Und springen sie in die Realität nehme ich sie war und mache sie zu meiner Art von Kunst. Ich ordne meine Bücher und trotze ihnen beginne zu schreiben:
Schreibe das Soldatenlied, wo der müde krieger heimkehrt. Solch ein Krieger bin ich auch; reitend auf einem Pferd der Wind rauscht durch mein Haar um ein anderes Bild zu benutzen. Aber zurück zu dem Film von dem ich erzähle . Die Verbindung der Farben Rot Grün Gelb verschmelzen zu Kopffarben . Ein Gespinst was zum Gespenst wird . Erstaunen sammelt sich in den Augen des Grünen während der Rote die gelben Bauklötzchen baut, er sieht ja den Baumeister nicht. Das läßt alles eskalieren...
... und es endet mit Begegnung; die Begegnung zwischen Wahn und Sinn entsteht aus Farben Bildern und Bewegung.