Television is a drug. from Beth Fulton on Vimeo.
Montag, 30. August 2010
Sonntag, 29. August 2010
Mittwoch, 25. August 2010
Freitag, 20. August 2010
So lange Zeit
bin am chillen. wer weiß schon: wer ich bin. wer ich war. am anfang steht immer wiedersprüchlichkeit. die fragen häufen sich! wo ist die antwort zu finden? in der vergangenheit, in der zukunft oder in der gegenwart. bald kommt es zu einer explosion. oder es kommt zu einer implosion. ich weiß nicht, aber so kann es nicht weiterfunktionieren. immer am limit, immer am kreuzweg, immer auf dem grat.
die masse fällt zurück, die worte und deren drohungen werden schärfer. alle wollen eien stück vom kuchen: doch es gibt keinen kuchen mehr. alles ist schon aufgeteilt und verspeist. das große fressen ist vorüber. nur die kleinen und die ganz großen haben überlebt. nun können die großen aber nicht nur von dem kleinen leben. es zerbricht in mir: auf welche chancen, welche hoffnungen haben wir geschworen. alles ist zerzaust und unstimmig. es soll ja auch nich alles kategorisiert und in seinen bahnen laufen. chaos ist wichtig . das universum ist chaos mit regelmäßigkeiten. und doch wir erschaffen unsere welt so wie sie ist. ich erschaffe mich und meine umwelt. ich gestalte meine taten, sowie sie im einfluß der anderen sind, die meine realität durchkreuzen und überschneiden. nur durch diese gestaltung entsteht etwas, was sich realität nennt . ich kann es einordnen oder umordnen . solange ich nicht die richtige rückmeldung bekomme ist keine information verfügbar, die ich verarbeiten kann. es kann nicht so etwas wie eine struktur entstehen, welche einen informationsfluss beinhaltet.diesen kann ich erkennen und verarbeiten. eine information ohne ihre kontext ist nicht viel wert. und so verändert sich die information und ihr wahrheitsgehalt abhängig davon in welchen kontext sie gesetzt wird. so kann ich gleichzeitig etwas lieben als auch hassen. weil ich in der lage bin mich einzufühlen bzw. einzustellen. kannes dann nicht passieren das man garnichts mehr meint. das glaube ich nicht . nämlich um meien realität erträglich zu gestallten muß ich mich anpassen. mir eine nische suchen. nicht der stärkste überlebt, sondern der angepasstere. er hat erkannt das man viele wege gehen kann. das man es auch mal laufen lassen muß. man kann nicht alles steuern und man ist auch nicht erfolgreicher, wenn man immer die richtung vorgeben kann.
man ist erfolgeich wenn man erfüllt lebt.
die masse fällt zurück, die worte und deren drohungen werden schärfer. alle wollen eien stück vom kuchen: doch es gibt keinen kuchen mehr. alles ist schon aufgeteilt und verspeist. das große fressen ist vorüber. nur die kleinen und die ganz großen haben überlebt. nun können die großen aber nicht nur von dem kleinen leben. es zerbricht in mir: auf welche chancen, welche hoffnungen haben wir geschworen. alles ist zerzaust und unstimmig. es soll ja auch nich alles kategorisiert und in seinen bahnen laufen. chaos ist wichtig . das universum ist chaos mit regelmäßigkeiten. und doch wir erschaffen unsere welt so wie sie ist. ich erschaffe mich und meine umwelt. ich gestalte meine taten, sowie sie im einfluß der anderen sind, die meine realität durchkreuzen und überschneiden. nur durch diese gestaltung entsteht etwas, was sich realität nennt . ich kann es einordnen oder umordnen . solange ich nicht die richtige rückmeldung bekomme ist keine information verfügbar, die ich verarbeiten kann. es kann nicht so etwas wie eine struktur entstehen, welche einen informationsfluss beinhaltet.diesen kann ich erkennen und verarbeiten. eine information ohne ihre kontext ist nicht viel wert. und so verändert sich die information und ihr wahrheitsgehalt abhängig davon in welchen kontext sie gesetzt wird. so kann ich gleichzeitig etwas lieben als auch hassen. weil ich in der lage bin mich einzufühlen bzw. einzustellen. kannes dann nicht passieren das man garnichts mehr meint. das glaube ich nicht . nämlich um meien realität erträglich zu gestallten muß ich mich anpassen. mir eine nische suchen. nicht der stärkste überlebt, sondern der angepasstere. er hat erkannt das man viele wege gehen kann. das man es auch mal laufen lassen muß. man kann nicht alles steuern und man ist auch nicht erfolgreicher, wenn man immer die richtung vorgeben kann.
man ist erfolgeich wenn man erfüllt lebt.
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