Die Nacht umfängt mich. Ich wandere in meinen Gedanken von einem Ort zum anderen . Weiß nicht was tun, noch ein noch aus. Wo soll ich nur den Anfang setzen?
Es gab den Sommer
Es gab den Herbst
Nun ist Winter
Mich umfängt ein Schmerz
Der Schmerz das sich doch nichts ändere
das sich doch nichts regt
das ich mir auferlegt die Große Weise
doch nun ganz leise sag ich:
das ich es nicht schaff
groß zu denken
andere zu lenken
zu denken lenken
mein Denken ist doch eigentlich neu inspiriert
mein Schananismus ist neu entfacht
und trotzdem die Kraftlosigkeit
und trotzdem keine Kraft
hat mir der Phönix nichts aus der Asche mitgebracht
so verfange ich mich in den Träumen
meiner Peinlichkeit
ich fühle mich noch nicht bereit
das Große zu Bauen
mich im Großen umzuschauen
es gab den Sommer voller Freundschaft und Friedlichkeit
es gab den Herbst voller Abschied und Endgültigkeit
nun ist Winter
mich umfängt Vergeblichkeit
Wo fange ich es nur an
wo geht nur mein Leben lang
Helft mir doch ihr lieben Geister
Helft mir doch es zu zu begreifen
und ist es nur ein Hauch
sagt mir doch wie reifen und begreifen
was schon im Sommer lag.
Dieses eine Etwas dieses Eine dieses Ding
was ich nicht mag zu beschreiben
um das ich ring
Und ist es nur Liebe
und ist es nur Licht
was sich in meinen Gestaden bricht.
Diese eine Etwas diese Eine Dieses Ding
die Verbundenheit mit ALLEM
die Verletzlichkeit
dieses Trauern
um die Schlachten auf dieser Welt
um Geld Vorteil oder Schuld
all das zehrt an meier Geduld
Das ich möchte nur Schreien
Das ist nicht mein Zuhause
Lasst mich ALLEIN.
Doch schon umfängt mich die Einsamkeit
Alle sollen ohne mich sein ist nur ein Schein
den ich mir aufgebaut habe mit meinen Mauern
in einer Höhle ganz allein lebt ein Bär. Insbesondere im Winter legt er sich einen dicken Panzer zu und macht seinen Winterschlaf. Er träumt von den blühenden Wiesen und seiner Jagd nach Nahrung und Liebe, da er auch die Paarung sehr mag. All von den schönen Dingen träumt der Bär. Aber immer öfter und öfter schmilzt der Schnee zu schnell um sein selbst gewähltes Höhlen Grab
und die schnöde Realität dringt in sein Träumen. Der Mensch hat sein Tagewerk sehr gut vollbracht. Immer am Bauen und Zerstören denkt er nicht oft an den Bären, welcher ihm soviel von dem Reigen dem die Natur so offen steht, erzählen könnte.
Deshalb lasst uns versenken in die Kraft der Natur. Ihr wisst nicht wie? Wozu habt ihr all die Technik wenn sie euch nicht zu euch selbst führt, denn ihr seid Natur und Kinder der Sterne.
Lebt nicht nur in euren Träumen, lasst sie auch einmal wahr werden.
Wovon träume ich eigentlich?
Ich träume den Traum eines Jeden: Geborgenheit, Zärtlichkeit, einen Platz im Leben. Eigentlich bescheiden, aber noch eigentlicher will ich viel mehr: Anerkennung, Glück, Zuverlässigkeit, Gesundheit, insbesondere geistige, aber auch unerfüllbare Wünsche: Weltfrieden, Gewaltlosigkeit, Freiheit.
da spricht aber eine einsame person zu mir. ja ich bin einsam. aber irgendwie ist es auch eine selbst gewählte einsamkeit. manchmal komme ich mit den anderen menschen einfach nicht aus . sie zerstören meine kleine heile welt, machen mich ärgerlich, ja zornig. ich weiß dann vor wut gar nicht mehr wer ich bin . reflektiere nicht mehr. diese agressionen sind nicht geschuldet von unverständnis oder ablehnung, sondern kommen aus einer traurigkeit um die dummheit einiger nicht das positive und schöne im leben wahrnehmen zu wollen. sondern sich kleinzumachen und einfach allles scheiße zu finden. sie setzen sich dann eine scheuklappe auf und vertrauen nur den einfachen Wahrheiten.
aber die welt ist eben nicht nur einfach gestrickt. sie erfordert sich zeit nehmen und ja sagen. ja zum nachdenken, reflektieren und zum annehmen. worte wie leitkultur, intergration oder pauschale asusagen wie ausländer sind an allem schuld, die politik tut nichts für den kleinen mann auf der straße sind einfach falsch. in einer welt wo vieles im argen liegt, versucht doch ein jeder etwas zu tun. ob da die maxime gilt alles für mich und nach mir die sinnflut, oder die totale aufopferung einiger für ihr fortkommen muss jeder für sich eintscheiden. aber erstens es gab noch nie eine zeit wo alles besser war und das heißt zweitens das wir nur mit all unserer kraft daran arbeiten sollten es besser machen zu wollen un des auch zu zu tun .
Lassen wir uns Nicht mehr ausspielen: Arm gegen Reich, Dumm gegen Klug, Erfolglos gegen Erfolgreich . Das Leben ist nicht ein Wettkampf . Wer den Wettkampf will soll Sport treiben. Im Sport gibt es Gewinner und Verlierer, weil wir die Regeln so aufgestellt haben. Im Leben stellen wir aber die Regeln im Konsens mit unseren Mitmenschen auf und wenn wir keine Verlierer haben wollen weil das einfach menschlich ist, oder willst du immer auf der Verliererstraße sein. Du bist dann automatisch auf der anderen Seite und das ist die Gewinnerseite. Du musst dabei noch nicht mal der beste sein, kannst es aber. Es ist nur eine Maxime zu betrachten, verliere keinen auf dem Weg zu deinem Ziel. Wenn alle die die Bereit sind für sich soviel zu leisten, das sie mehr haben als sie brauchen davon etwas abgeben, nur weil es befriedigt, haben die nicht so leistungsfähigen eine Chance. Ja ich spreche vom Teilen. Teilen ist das höchste gut was wir haben. Alles kann geteilt werden. Manchmal scheint es ungerecht aufgeteilt, aber über einen gewissen Zeitraum gleicht sich jede Benachteiligung aus. Denn die Maxime ist: Verliere keinen auf den Weg zu deinem Ziel. Sonst hast du verloren. Dein Gewinn ist nichts wert, wenn du ihn aus der Kraft des anderen gebeutet hast. Dann bist du der Gesellschaft unlegetim.
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