Freitag, 14. Februar 2014

mensch gegen man

an dem tag wo ich warte war ich nur das was mich zu erzürnen war. ich biss stark zu um den geist zu fangen. ich war umschlossen von ihm in inniger vertrautheit. sie umwogte mich mich hielt mich fest. ich küsste sich sie entschwandt mir. und doch war es ein wacher kuß. so empfand ich etwas aus der geisterwelt was ich formte wo ich aus ihr heraus mich wandt. so formte sich meine zuflucht zu dem was ich erwartete. so erlog ich mir die freihheit. ich ließ nicht los und doch hielt ich fest. sie ist es die mich beherrscht und so erfuhr ich die abhängingkeit von dem unerwarteteten. ich schlief eigentlich. nah am arwachen . zwang mich zurück zu dem ausgangspunkt meiner erfahrungen . zudem erfolgte ein rausch der gefühle. sie bot mich ihr da . ich erfühlte sie und kam zu dem schluß das erfahrungen uns ereichbarer scheienen als erkenntnisse. so zogh sich das erleben hin hielt und stand nicht fest so erlag ich dem feinen. der sog der gedanken setzt sich fort zu dem crechendo der gefühle. ich träumte schlecht. nach dem erwachen fiel ich in einen tiefe schlaf. so war die zeit gedehnt und ich erwachte mit einem alptraum. ich warte und warte ....

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